Content Management

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Content Management

«Content Management bedeutet für mich sprachliche, kreative und technische Herausforderung in einem.» Sonja Köppel

Das Planen, Erstellen und Einpflegen von Inhalten bilden den Berufsalltag eines Content Managers. Dieser Prozess erfordert Kreativität, Sprachfertigkeit, Genauigkeit und technisches Know-how; Eigenschaften, welche allesamt zu meinen Stärken zählen.

Schreibkompetenz

Meine Schreibkompetenz konnte ich bereits mehrfach unter Beweis stellen. Begonnen hat meine redaktionelle Laufbahn beim St. Galler Tagblatt. Dort habe ich schon im Jahr 2008 Interviews geführt, Berichte verfasst und diese in ein Layout gebracht. Später schrieb ich Beiträge für das Ostschweizer Unternehmermagazin LEADER oder verfasste Lead-Artikel, Medieninformationen, Mailings sowie Inserate und Broschüren-Texte für die Kunden einer PR-Agentur.

Bei Musik Hug war ich als Content Managerin im Lead bezüglich der Content-Aufbereitung und verantwortlich für die Einhaltung der Qualitätsstandards. Für das Einpflegen der Inhalte eignete ich mir in dieser Funktion erstmals fundierte Kenntnisse im Umgang mit einem Content Management System (CMS) an. Ich war begeistert davon, wie einfach und schnell sich Inhalte damit verändern liessen. Seither wuchs mein Wunsch, irgendwann in der Lage zu sein, eine Website von A bis Z zu gestalten und ich habe mich beruflich immer stärker im Bereich Online-Kommunikation spezialisiert.

Als Online-Redaktorin beim HEV Schweiz habe ich im Zuge des Relaunches mit den Fachverantwortlichen aus den Ressorts «Recht», «Steuern», «Energie» und «Immobilienmarkt» neue Inhalte für die Website erstellt, mit dem Ziel, die Online-Ratgeberfunktion zu stärken. Es galt dabei auch, die Inhalte auf Usability und SEO zu optimieren.

Bei den EKZ Energie-Experten war ich neben dem Texten von kurzen attraktiven Social Media Posts auch für die Themenplanung des Blogs zuständig, habe externe Fachredaktoren koordiniert und selbstständig Blogbeiträge sowie den Newsletter verfasst. Um Themen aufzuspüren, die besonders gefragt waren, habe ich mir die Google Alerts zum Thema Energie abonniert. Zweimal habe ich es mit eigenen Beiträgen in deren Newsletter geschafft. Das bedeutet, dass die entsprechenden Beiträge viel gelesen und deshalb von Google als themenrelevant eingestuft wurden.

Video-Content

Während meiner Zeit bei EKZ erfreute sich das Video-Format immer stärkerer Beliebtheit und Facebook spielte Videos sogar bevorzugt aus. Auch die Energie-Experten setzten vermehrt auf Video-Content für die Verbreitung ihrer Energiespar-Tipps oder Lösungen für die Energiezukunft. Diese Projekte habe ich anfangs mit einem externen Partner und zunehmend auch selbstständig umgesetzt. Der Film «Licht – Komfortfaktor & Energieträger» über die Forschungsunit SolAce im NEST der Empa ist beispielsweise in meiner Eigenregie entstanden.

Das Know-how im Umgang mit Handykamera und dem Schnittprogramm iMovie konnte ich später auch für die Firma Surfinsys nutzbar machen und habe für den Maschinenhersteller unter anderem einen Image-Film produziert.

Innerhalb meines CAS «Content Marketing & Customer Journey Executive» habe ich mich noch einmal vertieft mit dem Thema Web-Video auseinandergesetzt. Das Modul dauerte drei Tage lang und beinhaltete die Konzeption, Produktion und Postproduktion eines Web-Videos. Geschnitten wurde mit Adobe Premiere. Zusammen mit zwei Gruppenmitgliedern habe ich den Film «Kirchner und Davos - Gegenseitige Inspiration» geschaffen.

Arbeitsproben: